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Heiße 60jährige Weiber mit behaarung

Heiße 60jährige Weiber mit behaarung


Wir hatten uns fuer halb neun direkt in dem restaurant verabredet. Ich bin etwas spaeter gekommen, weil ich dachte, es ist gut, wenn ich elisa ein bisschen schmoren lasse... Sie sass an dem tisch, den ich gebucht hatte - er befindet sich in einer kleinen nische und ist ein bisschen abgeschieden. Sie sass so, dass sie mich nicht sofort sehen konnte, und ich nahm mir die zeit, sie von hinten anzusehen. Sie hatte eine weite weisse bluse an, dazu einen blauen sehr engen rock. Sie war ungewoehnlich elegant angezogen, und ich sah dass sie auch beim friseur gewesen war, sie hatte gel in ihren schwarzen haaren. Sie hatte sich schoen gemacht fuer mich… sie sass da und trank spumante. Ich bin dann an den tisch getreten, habe mit meiner hand kurz ihre schulter gestreift, und sie ist aufgestanden, wir haben uns nach italienischer sitte zwei kuesschen auf die wangen gegeben und uns wieder hingesetzt. Dann haben wir uns erstmal gegenseitig bestaunt. Ich habe elisas ein bisschen zu weit aufgeknoepfte bluse sofort bemerkt, und mein blick blieb an den spitzenbesatz ihres bhs haengen, der zu sehen war. Sie sass mit offenem mund da und schaute mir auch auf die titten, die sich durch das duenne enge schwarze schlauchkleid abzeichneten. Dann begannen wir, uns komplimente zu machen, ich sagte ihr, wie gut sie aussaehe in diesem outfit, und elisa antwortete, dass ich, wenn ich so mal ins buero kaeme, sicher nicht zum arbeiten kommen wuerde… Dann bestellten wir bei einer suess aussehenden kellnerin, die rot wurde, als sie an unseren tisch kam, und verlegen versuchte, nicht in unsere ausschnitte zu spaehen, aber ihre augen flackerten staendig hin und her… als sie wegging, fragte ich elisa, ob sie die blicke bemerkt haette, und sie sagte mir, dass sie es der kellnerin nicht verdenken koenne, mein ausschnitt waere wirklich sehr verlockend… ich glaube, sie hatte sich schon zuhause etwas mut angetrunken, denn sie war ausserordentlich draufgaengerisch… ich sagte ihr darauf, dass es mir auch manchmal spass macht, frauen in den ausschnitt zu sehen, und sie lehnte sich ein bisschen vor… auch mir… fragte sie mich schelmisch und oeffnete ihre bluse einen weiteren knopf… da bin ich aufs ganze gegangen… sie war ja schon bereit… ich habe mir ueber meine lippen geleckt, ihr auf ihre schoen geformten titten gesehen, die ich nun in ihrer gaenze im bh bewundern durfte, und sagte ihr… ja, dir ganz besonders elisa… du, ich wuerde dich gern mal richtig sehen… anstatt zurueckzuzucken, laechelte sie mich vertraeumt an… ich dich auch… ich merkte, wie ich feucht wurde, und rutschte ein bisschen auf meinem stuhl hin und her… dabei schob sich mein kleid langsam ueber meine oberschenkel… Die kellnerin kam und brachte uns die primi piatti. Dabei entdeckte sie, wie mein kleid hochgerutscht war… sie schaute mir auf meine nackten oberschenkel und biss sich auf die lippen… sie blieb ein bisschen laenger als notwendig, um uns parmesan ueber die pasta zu reiben… dabei sah sie mehr auf meine beine als auf die kaesereibe… Wir hatten rotwein bestellt, und elisa hatte grossen durst… noch bevor wir mit dem essen angefangen hatten, hatte sie bereits ein glas getrunken… ich dachte mir, sie will sich locker machen, das ist okay… aber ich trank weniger, ich wollte die situation unter kontrolle behalten. Als wir die nudeln aufgegessen hatten, rueckte ich mit meinem stuhl etwas weg vom tisch.. Dabei spuerte ich elisas blick, wie er von meinem ausschnitt in einer geraden linie ueber meinen bauchnabel zwischen meine beine wanderte. Um mit ihr noch ein wenig mehr zu spielen, oeffnete ich meine beine leicht… das kleid rutschte noch ein bisschen hoeher… ich schaute mich gelassen um… keiner schien uns zu bemerken… ich hatte den tisch wirklich gut gewaehlt… Beim nudel esssen hatte ich ihr direkt auf den mund gesehen, und sie hatte wirklich eine sehr sinnliche art, zu essen… sie leckte sich immer wieder mit kurzen schnellen schlaegen die lippen, befeuchtete sie mit dem roten wein, leckte sie wieder… jedesmal, wenn sie sich eine gabel in den mund schob, oeffnete sie ihre lippen, als sollten sie sich um einen schoenen grossen harten schwanz schliessen… mit der gleichen zaertlichkeit… mit der gleichen geilheit… sie hatte bemerkt, dass ich ihr auf den mund schaute, und sie provozierte mich nun durch besonders langsame und geile lippenbewegungen… Als ich vom tisch wegrueckte, tupfte ich mir mit der serviette die lippen ab, dann liess ich meine hand mit serviette wie zufaellig auf mein bein sinken. Sie hatte nur noch augen fuer die serviette… und da hatte ich ploetzlich einen verrueckten einfall… ich strich mit der serviette ueber die innenseite meines schenkels… dann liess ich sie fuer ganz kurze zeit unter meinem kleid verschwinden, kurz genug, um den anschein zu wahren, ich haette ihren blick nicht bemerkt… dann habe ich die serviette wieder hervorgezogen und so getan, als tupfte ich mir erneut den mund ab… dabei schloss ich die augen, und ich liess elisa sehen, wie ich an der serviette roch… dann schlug ich meine augen wieder auf und sah ihr direkt in ihre… sie glaenzten vor geilheit… jetzt war ich mir hundertprozentig sicher… elisa war total geil auf mich… sie hatte ein halbvolles rotwein glas in der hand… ihr blick verliess meine augen nicht einmal kurz… und sie leerte es in einem zug… dann laechelte sie und sagte leise, heute will ich spass haben, claudia… ich laechelte zurueck und leckte wieder ueber meine lippen… heute wirst du spass haben, elisa… sagte ich ihr mit vor lust heiserer stimme… Leider hat uns dann die kleine kellnerin gestoert, die uns den zweiten gang brachte… das kleine luder hat die sexuelle spannung zwischen elisa und mir sehr genau gespuert… sie schaute wie gebannt zwischen uns hin und her… dann beugte sie sich zu mir herab und fluesterte mir ins ohr… ich wuerde gern auch mal mit dir essen gehen… und sie schob mir einen zettel mit ihrer handy nummer unter meine hand… dann war sie wieder weg… elisa fragte mich, was die kellnerin gesagt hatte… nichts, war meine antwort, und ich sah einen anflug von eifersucht ueber ihr gesicht huschen… nichts wichtiges, setzte ich hinzu, und damit war sie wohl zufrieden… die kleine kellnerin werde ich auf jeden fall mal anrufen in den naechsten tagen, ich bin ueberzeugt, sie ist eine ganz geile kleine sau… Sie hat uns dann nicht mehr bedient, sondern ein maennlicher kellner hat uebernommen, er sagte uns, der kellnerin wuerde es schlecht gehen, und sie waere frueher nach hause gegangen… ich koennte wetten, sie hat sich gewichst wie eine irre zuhause… Wir haben dann noch den dessert und einen kaffee - zusammen mit einem ordentlichen grappa - zu uns genommen, dann sind wir aufgebrochen… als wir aufstanden, bemerkte elisa, wie hoch mein kleid gerutscht war… fuer eine sekunde liess ich sie auf meine nackte fotze starren, dann zog ich mein kleid herunter… dabei grinste ich sie an, und sie wurde rot… Wir riefen uns ein taxi… ich fragte sie, ob sie noch was in einer kneipe trinken wollte… ihre antwort war wieder sehr direkt, sie fragte mich, wieso… hast du nichts zuhause… und laechelte ihr engels laecheln… natuerlich hatte ich was zu hause… wir fuhren also in meine wohnung… der taxifahrer hatte einen rasanten stil, und rasch sassen wir so eng beieinander, dass unsere schenkel gegeneinander drueckten… wir sagten beide nichts, aber wenn ich druck ausuebte, spuerte ich sofort ihren gegendruck… sie war bereit… Ich habe drei schloesser an meiner tuer, also dauerte es ein bisschen, bis die tuer auf war. Ich liess ihr den vortritt. Ich war noch nicht in der wohnung, da riss sie mich an sich und begann, mich wild zu kuessen… ihre lippen waren so weich… aber sie waren auch trocken vor aufregung… ich leckte ihr ueber ihre lippen und strich durch ihr haar… hey hey, lass mich erstmal rein, sagte ich zu ihr… dann gingen wir hand in hand in mein wohnzimmer… also, was willst du trinken, fragte ich sie. Sie liess sich auf mein grosses weisses sofa fallen und lehnte sich zurueck… ihre titten drueckten gegen ihren bh und ihre bluse… was hartes, sagte sie mit versautem grinsen… ich ging in die kueche und zog die flasche wodka aus dem eisfach… dann kam ich zurueck… elisa hatte sich auf dem sofa ausgestreckt und die augen geschlossen. Sie atmete ruhig. Scheisse, sie war mir eingeschlafen…da hatte ich eine diabolische idee… ich nahm die eiskalte flasche und rollte sie uber ihren bauch… sie spannte nur kurz die bauchmuskeln an und zog scharf die luft ein… dann schlief sie weiter - das heisst, ich denke, sie tat so… mutiger geworden, rollte ich ihr die flasche nun den bauch hoch und ueber ihren ausschnitt… dann ueber ihre titten… sie woelbte ihren oberkoerper hoch und blickte mich an… dann knoepfte sie sich schnell die bluse auf… sie hatte einen sehr schoenen bh an… war bestimmt sehr teuer, aber er brachte ihre titten gut zur geltung… ich sah wie ihre warzen hart gegen die spitze drueckten… mach weiter mit der flasche… knurrte sie… und ich rollte die eiskalte flasche weiter ueber ihre titten… gib mir den wodka.. Bat sie mich… ich oeffnete die flasche, hielt sie ihr ueber ihr gesicht… mach den mund auf elisa, sagte ich, und sie oeffnete gehorsam ihren suessen mund… dann liess ich ihr langsam den wodka hinein plaetschern. Sie schlueckte gierig, aber natuerlich spritze die eiskalte fluessigkeit auch in ihr gesicht und auf ihr dekoltee. Ich sagte ihr, zieh deinen bh jetzt aus elisa, und sie befreite sich sofort davon… was fuer schoene titten du hast, sagte ich ihr… findest du, fluesterte sie… sie hatte sher lange und harte, hellrosa warzen… in einem anflug von grausamkeit liess ich den eiskalten wodka auch auf ihre titten plaetschern… sie schrie als sie die kaelte spuerte… dann beugte ich mich hinab zu ihr… lass mich auch ein bisschen trinken, elisa… und fing an, ihr den wodka vom koerper zu lecken… das machte sie nun wirklich sehr geil… sie begann sich unter mir zu bewegen, und sie stoehnte fast erleichtert auf, als ich zum ersten mal meine lippen um eine ihrer warzen legte… ja, claudia… saug sie… saug mich… aber sie hatte nicht mit meinen zaehnen gerechnet… erst knabberte ich ein wenig… dann biss ich zu… sie schrie vor ueberraschung und vor schmerz… doch dann stoehnte sie sofort… oh nochmal claudia… bitte… nochmal…. Ich biss beide ihrer warzen… und ihr gefile es mehr und mehr… sie hatte ihre haende von meinen kniekehlen aufwaerts gestreichelt… jetzt fuehlte sie, dass ich unter dem kleid total nackt war… ihre hand fuhr immer wieder ueber die woelbung meines arsches, wie um sicher zu gehen, dass es auch wirklich stimmte, dass ich auch wirklich nackt darunter war… dann spuerte ich wie sie ihre hand durch meine po ritze fahren liess und weiter hinab… keine frage, sie wollte an meine moese… ich schob meinen arsch weiter nach hinten, und sie stoehnte ueberrascht auf, als sie fuehlte, wie glatt ich rasiert war… wie geil… stoehnte sie… du fuehlst dich an wie eine kleine freundin von mir, als ich vierzehn war… macht dich das geil, elisa… fragte ich sie und biss noch einmal in eine warze von ihr… ja ja ja… sehr geil… das macht mich sehr geil claudia… weil das so eine schoene erinnerung ist… Da hatte ich eine neue idee… ich wollte eben der boss sein… und ihr sagen, was sie machen sollte… ich richtete mich von sofa auf und sagte ihr… zeig mir was du machst, wenn du an sie und damals denkst, elisa… was meinst du, fragte sie mich… zeig mir, wie du es dir machst, elisa… ich will dir zusehen… das kann ich nicht… sagte elisa… natuerlich kannst du das, suesse… du machst es dir oft… davon bin ich ueberzeugt… also komm schon, zeig mir, wie du das machst… sie war noch immer nicht sicher, aber sie zog den reissverschluss ihres rocks auf… sie hatte ein baumwoll hoeschen an, eins von der sorte wie es schuelerinnen tragen… sie kniete sich auf das sofa und langte mit einer hand unter sich… sie schob ihre hand flach gegen ihren bauch und langsam wanderten ihre fingerspitzen unter den gummizug… dann schloss sie die augen… und ich sah, wie ihre finger in hoher geschwindigkeit auf ihrer fotze kreisten… ein klein bisschen bewegten sich ihre hueften vor und zurueck… ich setze mich neben sie auf mein sofa und schob mein kleid hoch… sie sah mich nicht, ich sass zu ihren fuessen… als sie ihre hueften senkte, um sich mit ihrem eigengewicht gegen ihre hand zu druecken, begann auch ich, meine nackte nasse fotze zu reiben… mit der innenflaeche meiner hand zart ueber meinen hervorstehenden kitzler… und dann mit dem mittelfinger in meine nasse grotte tauchend…dann zog ich mit meiner freien hand elisas hoeschen in ihre kniekehlen… sie liess es geschehen, ohne ein zeichen… sie war zu sehr damit beschaeftigt, sich sanft zum hoehepunkt zu streicheln…sie stoehnte jetzt laut und unbeherrscht in die kissen auf meinem sofa… waehrend ich mich weiter wichste, schlug ich ihr mit der flachen hand auf ihren arsch… sie unterbrach das spiel mit sich selbst und schaute zu mir… leck mich jetzt elisa… sagte ich zu ihr… ich bin jetzt reif fuer dich… komm her, komm zu mir… dabei spreizte ich meine beine und meine schamlippen oeffneten sich fuer ihren geilen blick. Sie hatte immer noch ihre hand ueber ihrer fotze, aber sie liess sich vom sofa rollen und kroch zwischen meine beine… dann begann sie, meine oberschenkel zart zu kuessen… ich war zu geil fuer solche spielereien… und ich zog sie an ihren haaren direkt auf meine nasse moese… leck mich, hab ich gesagt, elisa… du sollst meine nasse fotze lecken… es machte sie an, wie dreckig ich mit ihr sprach, und sie stoehnte leicht… sie wichste sich tatsaechlich weiter… dann begann sie, mich endlich zu lecken… ihre zunge war sehr nass und sehr fordernd… beinah sofort begann sie, mir ihre zunge rhythmisch in meine moese zu stossen, mich zu ficken… ich zog mir mein kleid ueber meinen kopf und nahm ihre freie hand, um sie mir auf eine meiner titten zu legen… sie rollte meine brustwarze zwischen ihrem zeigefinger und ihrem daumen und kniff leicht hinein waehrend sie mich leckte… ich wusste, dass ihr mein dreckiges reden spass machte, also redete ich weiter so… ja elisa… komm fick mich mit deiner geilen zunge… ahh ja… ohh deine hand auf meiner titte ist so schoen… komm jetzt… fick meine moese komm… Auf dem sofa sind wir beide zum ersten mal gekommen… dann sind wir in mein schlafzimmer gegangen… und ich habe es ihr mit meinem spezialdildo besorgt… zuerst habe ich ihre moese gefickt, und als er schwarze dildo so richtig schoen nass war von ihrem ficksaft, so richtig schoen glaenzend… da habe ich dann ihren arsch damit gefickt… und sie ist zum zweiten mal gekommen, das geile luder… dann sind wir in meine badewanne und haben uns gegenseitig eingeseift und gestreichelt… aber sie wurde schon wieder geil… ich habe mich von ihr abtrocknen lassen, ich hatte gedacht, das wuerde sie ein bisschen beruhigen, aber sie fing sofort wieder an, mir ihre fingernaegel in meinen arsch zu krallen und meine moese zu lecken… sie konnte nicht genug bekommen von meiner rasierten fotze… und schnell lagen wir in meinem bad, ich hatte meine beine ueber ihren schultern, sie ihre haende unter meinem arsch, und ich wurde vom naechsten orgasmus geschuettelt… Wir hatten eine nacht, die nie zuende ging, und am naechsten morgen, als ich nach zweistuendiger autofahrt in bologna ankam - zu spaet natuerlich - haben mich alle gefragt ob ich krank sei, und ich habe denen gesagt, nein nein, ich hab kaum geschlafen, ich hatte wohl eine magenverstimmung… und meine maennlichen kollegen haben gegrinst, ich wusste ja wie ich aussah… total durchgefickt… Elisa ist jetzt erstmal in den ferien, ich werde sie erst ende april wieder sehen. Bin mal gespannt, wie das wird.



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